Ein Ziel seit über 30 Jahren: unseren Versicherten mit nachhaltigen Anlagen eine sichere Rente garantieren und zugleich einen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen.

Beeindruckende Zahlen

Die Stiftung Abendrot zählt zu den grösseren Pensionskassen der Schweiz. 1984 gegründet, umfasst sie heute über 1300 Unternehmen, vom kleinen Produktionsbetrieb bis zum grossen Dienstleistungsunternehmen. Das sind insgesamt über 11 000 aktiv Versicherte und gut 1300 Rentenberechtigte.

Nebenstehender Film wurde an der Delegiertenversammlung 2014 gezeigt.

2016 auf einen Blick

Die Stiftung Abendrot ist im vergangenen Jahr erneut gewachsen. Die Zahl der Versicherten erhöht sich auf 11 278 (+262), die Zahl der angeschlossenen Betriebe sank leicht auf 1 278 (-7). Ende 2016 verwaltet die Stiftung Abendrot ein Vermögen von 1,589 Mia. CHF gegenüber 1,466 Mia. CHF Ende 2015. Die Performance beträgt 4,3%, der Deckungsgrad steigt auf 107,7%.

  31.12.2016 31.12.2015 Zunahme
Anzahl Versicherte 11 278 11 016 2.38%
Angeschlossene Betriebe 1 278 1 285 -0.54%
Prämien (in Mio. CHF) 85,9 80,9 6,18%
Bilanzsumme (in Mio. CHF) 1 589 1 466  
Deckungsgrad 107,7% 107,1%  
Performance 4,3% 1%  
Versicherte Frauen 6 735 6 579  
Versicherte Männer 4 543 4 437  
Rentenbeziehende Personen 1 385 1 246 11,16%

Versicherte und Rentenbeziehende

Anzahl Versicherte

Anzahl Rentenbeziehende

Bilanzsumme

In Mio. CHF

Deckungsgrad

Die Höhe des Deckungsgrads gibt an, wie gut das Verhältnis zwischen dem verfügbaren Vermögen und den finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Versicherten und den Rentenbezügern ist. 

Deckungsgrad unter 100%: Die Vorsorgeeinrichtung ist nicht in der Lage, mit den vorhandenen Mitteln alle heutigen und künftigen Verpflichtungen sofort zu erfüllen. In diesem Fall muss der Stiftungsrat Sanierungsmassnahmen zur Verbesserung des Deckungsgrads beschliessen.

Deckungsgrad über 100%: Die Vorsorgeeinrichtung kann Schwankungsreserven bilden. Die Höhe dieser Schwankungsreserven entscheidet über die Risikofähigkeit der Vorsorgeeinrichtung. Je höher der Anteil der risikoreicheren Anlagen ist, desto höher müssen die Schwankungsreserven sein. Sie dienen vor allem dazu, Kursschwankungen im Anlagebereich – besonders bei Aktien – aufzufangen, ohne dass die Leistungen der versicherten Personen gefährdet werden.

Aufgrund ihrer Anlagestrategie legt jede Vorsorgeeinrichtung fest, in welcher Höhe Schwankungsreserven gebildet werden müssen. Sind genügend Schwankungsreserven vorhanden, kann der Stiftungsrat die Überschüsse zur Verbesserung der Leistungen der versicherten Personen verwenden. Dies kann durch eine höhere Verzinsung der Altersguthaben erfolgen.

T 061 269 90 20
stiftung @ abendrot.ch

Stiftung Abendrot
Die nachhaltige Pensionskasse
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