Ein Ziel seit über 30 Jahren: Unseren Versicherten mit nachhaltigen Anlagen eine sichere Rente garantieren und zugleich einen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen.

Bevorstehende Veranstaltungen

Nachhaltigkeits-Anlass: wegen Corona verschieben wir den auf den 9. März 2021 angesagten Anlass auf einen späteren Zeitpunkt

Delegiertenversammlung 2021, 16. September 2021 (noch einmal auf dem schriftlichen Weg) 

Vergangene Veranstaltungen

Delegiertenversammlung 2020, 17. September 2020

Die 36. Delegiertenversammlung der Stiftung Abendrot hat wegen der unsicheren Lage mit dem Corona-Virus dieses Jahr auf dem schriftlichen Weg stattgefunden. Die VertreterInnen der Betriebe haben ihre Stimmen bei Herrn Dr. Stefan Schönberger eingereicht. Am 17.9.2020 fand die Auszählung der Stimmen unter Aufsicht des Notars statt.

Im Protokoll und der dazugehörenden Resultate-Tabelle sind alle Beschlüsse und Wahlergebnisse detailliert nachzulesen.

Wahl- und Abstimmungsresultate:
Trakt. 1:
Das Protokoll der 35. Delegiertenversammlung wurde genehmigt.
Trakt. 2:
Der Geschäftsbericht 2019 (ohne Jahresrechnung) wurde genehmigt.
Trakt. 3:
Der Verwaltungskostenbeitrag 2021 wurde genehmigt.
Trakt. 4:
Als Suppleantin Arbeitnehmende wurde Frau Annette Puglia-Egloff gewählt.
Als Suppleantin Arbeitgebende wurde Frau Martina Pongratz gewählt.

Der Stiftungsrat setzt sich für die Amtsperiode 2021 – 2023 wie folgt zusammen:

Vertretende Arbeitgebende:
- Simone Emmel, Anwaltsgemeinschaft Basel, bisher
- Werner Hartmann, Hartmann Architekten AG, bisher
- Maria Iannino Gerber, Amarena AG, bisher
- Claudio Miozzari, Miozzari + Co GmbH, bisher Suppleant
- Suppleantin: Martina Pongratz, Stiftung Rheinleben, neu

Vertretende Arbeitnehmende:
- Sandro Furrer, Verein Lernwerk, bisher AG-Vertreter
- Markus Staub, Max Havelaar-Stiftung, bisher
- Martina Suter, Löwenfeld Beteiligungen AG, bisher
- Cornelia Geiser, comm.versa GmbH, bisher
- Suppleantin: Annette Puglia-Egloff, Fondation Cap Loisirs, neu

Wir gratulieren den Gewählten und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Fotos: Raimund Brenner, Barbara Vonder Mühll und Enza Bögli beim Auszählen der eingegangenen Stimmen im Büro des Notars Dr. Stefan Schönenberger. 

Delegiertenversammlung 2019, 19. September 2019

Die 2-Milliardengrenze kam Ende 2018 näher und näher. Just zum Stichtag per Ende 2018 sorgte dann aber ein Kurseinbruch an den Börsen dafür, dass die Stiftung Abendrot ein Ergebnis mit einer Performance von minus 1.68 Prozent ausweisen musste. Mit dem negativen Ergebnis in den Vermögensanlagen blieb die Stiftung mit 1909 Millionen Franken Vermögen dann doch deutlich unter der genannten Schallmauer.

Die Ausführungen der Abendrot-Geschäftsleitung an der 35. Delegiertenversammlung der Stiftung Abendrot in den Räumlichkeiten der Basler Scala machten deutlich, wie sehr die Zahlen im Jahresbericht von Kursschwankungen abhängig sind. Letztlich sind die Kennzahlen per Ende 2018 genauso wie die mittlerweile vorliegenden deutlich positiven Zahlen per Mitte 2019 Momentaufnahmen.

Es ist die Aufgabe des Stiftungsrats der Pensionskasse, in diesem veränderlichen Umfeld die Strategien festzulegen, mit welchen die Altersrenten der Versicherten bestmöglich gesichert werden können. Der Stiftungsrat fällte diesbezüglich 2018 den schwierigen Entscheid, den Umwandlungssatz auf 5.6% zu senken. Die auf Grund der Demografie und der Zinssituation unumgängliche Senkung soll wenn immer möglich durch Massnahmen der Stiftung wie eine Verteilung der mit der Senkung aufgelösten Rückstellung an die Versicherten und durch Verbesserungen im Vorsorgeplan der angeschlossenen Betriebe abgefedert werden.

Dass die Stiftung Abendrot insgesamt und im Vergleich mit anderen Pensionskassen gut unterwegs ist, zeigen die Kennzahlen wie der über die vergangenen Jahre stabile Deckungsgrad von 107%. Ein Grund für das bessere Abschneiden von Abendrot gegenüber anderen Pensionskassen im Jahr 2018 waren die Investitionen in Immobilien, die über 30% des Vermögens ausmachen. Werner Hartmann, Stiftungsrat und Präsident des Anlageausschusses Immobilien gab an der Delegiertenversammlung Einblicke in die Arbeit der Abteilung Immobilien, die mit viel Know-How eigene Immobilienprojekte entwickelt. Martina Suter, Stiftungsrätin und Präsidentin des Anlageausschusses Wertschriften berichtete derweil über die Tätigkeit jenes Gremiums, das mit der Anlagestrategie, der laufenden Risikobeurteilung und den Investitionsentscheiden grosse Verantwortung trägt und sich dabei immer wieder intensiv mit Nachhaltigkeitsfragen auseinandersetzt.

Ein grosses mediales Thema waren in den vergangenen Monaten die Diskussionen um die Entschädigungen an Broker, die Klienten an Pensionskassen vermitteln. Gastrednerin Laurence Uttinger, Rechtanwältin und Spezialistin im Sozialversicherungsrecht, führte aus, wieso die Zahlungen von Pensionskassen an Broker rechtlich problematisch sind. Es sei sehr fraglich, ob Courtagen wirklich im Interesse der Versicherten sind, weshalb sie dazu aufforderte, die Entschädigungsmodelle für die Dienstleistungen von Brokern anzupassen.  

Bei der Stiftung Abendrot rennt Uttinger mit dieser Forderung offene Türen ein. Geschäftsleiterin Enza Bögli stellte an der Delegiertenversammlung das neue Entschädigungsmodell von Abendrot vor. Ein Teil der Kosten soll in erster Linie von jenen Betrieben getragen werden, die von einer Dienstleistung auch profitieren. Stiftunsratspräsidentin Simone Emmel gab zum Abschluss der Delegiertenversammlung der Hoffnung Ausdruck, dass das Beispiel der Stiftung Abendrot als Vorreiterin auch in dieser Angelegenheit Schule machen wird.

Begrüssungsrede der Stiftungsratspräsidentin Simone Emmel (PDF)

Präsentation der Geschäftsleitung der Stiftung Abendrot (PDF)

Protokoll der Delegiertenversammlung 2019 (PDF)

Präsentation der Gastrednerin Frau Laurence Uttinger zum Thema Broker (PDF)

Delegiertenversammlung 2018, 20. September 2018

«Transparenz schafft Vertrauen»

Was hat die Stiftung Abendrot mit einer Nonprofit-Organisation (NPO) gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Während sich eine Pensionskasse um die Altersvorsorge ihrer Versicherten kümmert und Erträge erwirtschaften muss, geben Hilfswerke für einen Zweck Gelder aus, die sie von Spendenden und von Fördernden erhalten haben.

Was in beiden Bereichen aber gleich gelagert ist: Will man das Vertrauen jener gewinnen, die einem Geld geben, muss man transparent sein. Im Bereich der NPOs gibt es mit der ZEWO eine Institution, die sich das Schaffen von Transparenz zum Zweck gemacht hat.

Die ZEWO-Geschäftsleiterin Martina Ziegerer führte im Rahmen der 34. Delegiertenversammlung der Stiftung Abendrot im Saal des Scala Basel aus, auf was die Stiftung bei der Zertifizierung von NPOs achtet. Sie ging dabei auf die rund 21 Standards der ZEWO ein, die allesamt eine Entsprechung haben im Geschäftsalltag der Stiftung Abendrot. Oft gehen die Vorschriften oder Ansprüche bei Abendrot gar noch weiter als bei der ZEWO. So müssen die Berichterstattung, Rechnungslegung, Revision und Interessensdeklaration bei Pensionskassen höchsten Anforderungen genügen. Wie bei den NPOs sollen bei Abendrot die Verwaltungskosten in einem möglichst tiefen Rahmen gehalten werden. Und wie bei den NPO ist die finanzielle Stabilität einer Pensionskasse ein wichtiges Kriterium.

Dass Transparenz auch schädlich sein kann, führte Ziegerer am Beispiel von missglückten Vergleichen aus. Es gehe eben nicht an, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wo immer Werte verglichen würden, müsse dies an Hand einer einheitlichen Methode geschehen. Auch diese Problematik kennen die Pensionskassen zur Genüge, sind doch die entscheidenden Parameter wie Deckungsgrad, Umwandlungssatz und technischer Zins voneinander abhängig und nur gesamthaft zu beurteilen. Genau deshalb führte die Stiftungsratspräsidentin die Bedeutung dieser Werte und die Positionierung der Stiftung Abendrot im Universum der Personalvorsorge-Begrifflichkeiten und -Zahlen einführend genau aus. Sie konnte folgern, was Geschäftsleitungs-Mitglied Stephan Bannwart anschliessend an Hand des Geschäftsabschlusses 2017 genau erläuterte: «Die Stiftung Abendrot ist gut unterwegs!»

Mit der erfreulichen Performance von 7.46 Prozent konnte der Deckungsgrad 2017 trotz Senkung des technischen Zinssatzes auf 111.25 Prozent erhöht werden. Insgesamt verwaltete Abendrot Ende Jahr 1‘821 Millionen Franken, was einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 14.6 Prozent entsprach. Auch die Anzahl Versicherter stieg auf 11‘278 an. 1'280 davon bezogen Ende 2017 eine Rente.

Für all diese Versicherten will sich Abendrot auch in Zukunft ins Zeug legen. Dass es dabei verschiedene Herausforderungen zu meistern gilt, machte Abendrot-Geschäftsführerin Enza Bögli deutlich. Ganz entsprechend dem Thema Transparenz, unter welchem die 34. Delegiertenversammlung stand, schenkte sie den Anwesenden dabei reinen Wein ein: «Die berufliche Vorsorge braucht dringend Reformen. Damit Abendrot weiterhin gut unterwegs ist, wird sich auch bei uns bald wieder die Frage nach einer Senkung des Umwandlungssatzes stellen.»

Begrüssungsrede der Stiftungsratspräsidentin Simone Emmel (PDF) 

Präsentation der Geschäftsleitung der Stiftung Abendrot (PDF)

Protokoll der Delegiertenversammlung 2018 (PDF)

Delegiertenversammlung 2017, 21. September 2017

"Man kann etwas bewirken"

Wie funktionieren genau Umwandlungssatz und technischer Zinssatz? Was hat es mit den Pensionierungsverlusten an sich? Und was ist eine Schattenrechnung? Die Delegierten der Stiftung Abendrot müssten auf diese Fragen Antworten wissen, wurden sie doch an ihrer jährlichen Versammlung am Donnerstag 21. September 2017 im Basler kult.kino umfassend informiert.

Anpassung Umwandlungssatz
In ihrem Referat erläuterte Carolina Baumann, Versicherungsexpertin der Stiftung Abendrot, die Gründe für die schrittweise Senkung des Umwandlungssatzes bei der Stiftung Abendrot auf 6.0 Prozent. Die Geschäftsleitung von Abendrot mit Enza Bögli, Nicole Valet und Stephan Bannwart wiederholte derweil das Angebot, angeschlossenen Betrieben Vorschläge für Anpassungen bei den Vorsorgeplänen zu unterbreiten, mit welchen die Renten der Versicherten verbessert werden können.
Drei Tage vor der Ablehnung der nationalen Vorlagen waren auch die Volksabstimmungen über die Altersvorsorge 2020 ein Thema. Carolina Baumann und auch die Abendrot-Geschäftsführerin Enza Bögli machten deutlich, dass mit der Senkung des gesetzlichen Umwandlungssatzes die nicht vorgesehene Umverteilung von Versicherten zu Rentenbeziehenden in der zweiten Säule hätte reduziert werden können.

Cornelia Geiser neue Suppleantin

Vor dem Referat von Carolina Baumann hatten die rund 200 Delegierten dem Geschäftsbericht, der Jahresrechnung 2016 sowie dem neuen Verwaltungskostenschlüssel für das Jahr 2018 zugestimmt.
Die wieder antretenden Mitglieder des Stiftungsrats wurden in stiller Wahl bestätigt. Für die altershalber zurücktretende Katharina Stoll wurde als neue Arbeitnehmervertreterin die Ökonomin Cornelia Geiser gewählt. Katharina Stoll wie auch Cornelia Geiser sind beruflich in der Gruppenpraxis Paradies in Binningen tätig. Geiser tritt als Suppleantin in den Stiftungsrat ein, während die bisherige Suppleantin Vijitha Schniepper als ordentliches Mitglied nachrückt.

Das Abendrot-Buch
Mit Katharina Stoll verlässt eine Person den Stiftungsrat, die Abendrot fast seit der Gründung in verschiedenen Funktionen verbunden ist. Bereits in den 80er Jahren war sie Arbeitnehmervertreterin im Leistungsausschuss der Stiftung, später während insgesamt 13 Jahren Stiftungsrätin. Sie wurde entsprechend verdankt und ist auch Teil des neuen Abendrot-Buchs mit dem Titel «33 Jahre für die Zukunft». Die Publikation von Ruedi Suter wurde an der Delegiertenversammlung vorgestellt und kann ab sofort bei Abendrot bezogen werden.

Zwei Institutionen mit rotem Punkt
Den Abschluss der vielseitigen Delegiertenversammlung bestritt Dominique Biedermann, Präsident der Ethos Stiftung, mit welcher Abendrot traditionell und eng zusammenarbeitet – seit März 2017 neu auch im Rahmen der Bewirtschaftung des eigenen Einanlegerfonds, bei dem Abendrot auf die Nachhaltigkeitsratings von Ethos zurückgreifen kann.
Ähnlich wie Abendrot hat sich Ethos von einer engagierten Idee zu einer einflussreichen Institution entwickelt. Ethos setzt Massstäbe in Sachen nachhaltige Investitionen – gerade auch durch die Wahrnehmung von Aktionärsrechten in Zusammenarbeit mit Investoren wie Abendrot. „Man kann etwas bewirken“, stellte Biedermann nicht umsonst fest. 

Begrüssungsrede der Stiftungsratspräsidentin Simone Emmel (PDF)

Protokoll der Delegiertenversammlung 2017 (PDF)

Delegiertenversammlung 2016, 15. September 2016

Generationenwechsel bei der Stiftung Abendrot

Die 32. Delegiertenversammlung der Stiftung Abendrot stand ganz im Zeichen der Stabsübergabe der beiden Gründer/innen Eva Zumbrunn und Hans-Ulrich Strauffer an die neue Geschäftsleitung Enza Bögli, Nicole Cassan und Stephan Bannwart.  Stiftungspräsidentin Simone Emmel nahm dies vor den rund 200 Delegierten zum Anlass, die Strukturen von Abendrot zu rekapitulieren (Begrüssungsrede der Stiftungsratspräsidentin Simone Emmel, PDF). Sie betonte dabei, dass der Stiftungsrat neben der Überwachung der Verwaltungsstelle und der strategische Leitung zunehmend ins Tagesgeschäft involviert ist. Sie erinnerte die Delegierten daran, dass 2014 die beiden Ausschüsse Wertschriften und Immobilien etabliert und mit externen Fachleuten verstärkt worden sind. Zugleich habe Abendrot mit der eigenen Abendrot Immobilien AG die Bewirtschaftung der eigenen Immobilien übernommen. «Das Fazit ist sehr gut.»

Sie kam auf die Arbeit der einzelnen Ausschüsse zu sprechen. Dabei zollte sie dem Ausschuss Wertschriften Lob, weil er es bis heute geschafft hat, fast keine Negativzinsen zahlen zu müssen. Sie verwies darauf, dass der Ausschuss sich intensiv mit den Fragen der Nachhaltigkeit beschäftige und Ende Jahr ein Nachhaltigkeitsraster haben werde, mit dem die Anlageprodukte auf ihre Abendrot-Nachhaltigkeit bewertet werden können.

Die Bedeutung des Ausschusses Immobilien und der starken Gewichtung dieser Ablagekategorie belegte die Stiftungspräsidentin mit dem Börsenumfeld, in dem die Immobilien in Bezug auf die Performance eine wichtige Rolle spielen. 

Ein weiteres Thema ihrer Ansprache war das operative Verwaltungsmandat, das die Pico AG für die Stiftung Abendrot hat. Die Arbeit der Pico AG, die von Eva Zumbrunn und Hans-Ulrich Stauffer gegründet wurde, wird vergütet und es findet eine transparente, regelmässig überprüfte Abrechnung statt. « Wir konnten zudem erfreut feststellen, dass wir mit den Verwaltungskosten im untersten Drittel liegen.» Das ist, betonte sie, ihr Verdienst: «Sie haben massgebend dafür gesorgt, dass die Stiftung Abendrot heute so gut aufgestellt ist.»  Zudem hätten sie ihre Nachfolge von langer Hand und umsichtig geplant.

Statutarischer Teil
Im statutarischen Teil der Delegiertenversammlung berichteten Enza Bögli, Nicole Cassan über den Geschäftsgang im vergangenen Jahr (siehe Geschäftsbericht 2015) und über Ereignisse im laufenden Jahr.  Als wichtige Themen im Stiftungsrat bezeichneten sie die Diskussion über den Technischen Zinssatz, den Umwandlungssatz und die benötigte Sollrendite, die Evaluation der Suppleanten-Kandidaten/innen, die neue Maklerregelung und das Online-Meldewesen sowie die Sicherheit der Informatik.

Nach einem Seitenblick auf die aktuellen Arbeiten in den Ausschüssen und auf laufende Bauprojekte in Zürich, Birsfelden und Winterthur berichteten sie über die aktuellen Kennzahlen, unter denen der Deckungsgrad mit 106,3% per Ende Juni im aktuellen Börsenumfeld eine erfreuliche Leistung darstellt.

Unter dem Motto «Altbewährtes in neuer Frische» präsentierten sie das neue Erscheinungsbild der Stiftung Abendrot und boten einen kleinen Einblick, wie die Briefschaften und Dokumente sowie die neue Website aussehen werden.

Wahlen
In den Ersatzwahlen für den Stiftungsrat wurden Claudio Miozzari als Suppleant Arbeitgebende und Vijitha Schniepper als Suppleantin Arbeitnbehmende gewählt.

Verabschiedung
Die Delegierten kamen im Anschluss an den statutarischen Teil in den Genuss  eines Filmbeitrages «Bildli von früher», der die berufliche Arbeit und die ausserberuflichen Tätigkeiten von Eva Zumbrunn und Hans-Ulrich Stauffer in den letzten 32 Jahren informativ und humorvoll nachzeichnete (einsehbar unter  abendrot.ch/deutsch/filme.php). Bei der Verabschiedung kredenzten ihnen die Delegierten eine Standing Ovation. Ebenfalls verabschiedet wurde Stiftungsrat Istvan Akos, der in den letzten 20 Jahren die Kommunikations- und Marketingarbeit von Abendrot mitgeprägt hat.

Unter den Stichworten Motivation, Innovation und Glaubwürdigkeit fasste Hans-Ulrich Stauffer das kurz zusammen, was ihm und Eva Zumbrunn beim Auf- und Ausbau der Stiftung Abendrot wichtig war und was dazu geführt hat, dass die Stiftung Abendrot heute eine grosse Pensionskasse mit einer klaren ethischen, sozialen und ökologischen Ausrichtung ist.

Neue Mitglieder im Stiftungrat
Claudio Miozzari, einziger Kandidat als Suppleant Arbeitgebende für den Stiftungrat, wurde in stiller Wahl gewählt. Der 39-jährige Historiker ist Inhaber einer Kommunikationsagentur in Basel. Er ist im Rahmen zahlreicher Projekte für die interne und externe Kommunikation zuständig. Dabei geht es ihm immer darum, kulturelle und ökologische Inhalte und Angebote der Öffentlichkeit näherzubringen (www.miozzari.com). Im Stiftungsrat übernimmt er den Sitz und die Funktion von Istvan Akos, der altershalber zurückgetreten ist.

Als Suppleantin Arbeitnehmende wurde Vijitha Schniepper gewählt. Sie setzte sich damit gegen den Mitbewerber Etienne Chabloz durch. Die die 31-jährige Anwältin ist seit 2014 Leiterin der HEKS-Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende und für sozial Benachteiligte in den Kantonen Aargau und Solothurn. Zu ihrer Motivation sagte sie: «Mein Interesse an Politik und Gesellschaft motiviert mich dazu, bei den Entwicklungen in der beruflichen Vorsorge und der Absicherung im Alter mitzureden und sie mit nachhaltigen Massnahmen mitzugestalten.»

Begrüssungsrede der Stiftungsratspräsidentin Simone Emmel, PDF

Protokoll der Delegiertenversammlung 2016, PDF

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