Ob kleines oder grosses Unternehmen: Unsere Vorsorgepläne bieten Lösungen für die individuellen Bedürfnisse der Firma und ihre Arbeitnehmenden. Ganz persönlich.

Herzlich willkommen!

Ob Klein- oder Grossbetrieb: Mit unseren Vorsorgeplänen bieten wir jedem Unternehmen eine Lösung an, die seine individuellen Bedürfnissen deckt. Für Kleinbetriebe mit bis zu fünf Mitarbeitenden sind dies Standardpläne, für grössere Betriebe auch individuelle Vorsorgepläne. Gut zu wissen: Seit dem 1. Januar 2015 gibt es bei Abendrot für neu angeschlossene Betriebe keine BVG-Minimalpläne mehr. Das heisst, die Sparbeiträge sind um mindestens 1% höher als vom Gesetz vorgeschrieben. Damit wird den sinkenden Umwandlungssätzen Rechnung getragen.

Überblick über unsere Leistungen

Gerne unterbreiten wir Ihnen eine persönliche Offerte. Füllen Sie dazu das Offertformular aus oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Aufnahmekriterien

Wir nehmen Firmen jeder Rechtsform auf – Stiftungen, Vereine, Genossenschaften und Selbstständigerwerbende, sofern mindestens eine Person versichert werden soll, die nicht zur Familie der Inhaber, der Gesellschafter bzw. der Selbstständigerwerbenden gehört.

Anschluss unter bestimmten Voraussetzungen:

  • Personalverleih- bzw. Temporärfirmen, sofern ausschliesslich das fest angestellte eigene Personal versichert werden soll
  • Carunternehmen, Solarien, Hauswarte, sofern mindestens 10 Personen versichert werden
  • Firmen aus der Baunebenbranche, sofern das Personal bereits seit 3 Jahren BVG-versichert ist (Elektroinstallation, Dämmung, Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungsinstallation, Gipserei, Verputzerei, Bautischlerei, Bauschlosserei, Plattenleger, Tapezierer, Malerei, Glaserei, Vermieter von Baumaschinen, Schreinerei usw.) 


Anschluss nicht möglich für: 

  • Arbeitgebende, die Personal mit mehr als 12-monatiger Rückwirkung versichern wollen
  • Nachfolgefirmen bzw. Auffangfirmen konkursiter Unternehmen, soweit deren Organe sich einzig aus den Organen der konkursiten Firma rekrutieren
  • Arbeitgebende, die zurzeit durch Zwangsanschluss bei der Stiftung Auffangeinrichtung versichert sind
  • Arbeitgebende aus der Bauhauptbranche, z.B. für Abbruch-, Spreng- und Erdbewegungsarbeiten, Test- und Suchbohrungen, Hoch- und Tiefbau, Zimmerei, Dachdeckerei, Bauspenglerei und Abdichtungen, Strassenbau, Sportanlagen, Bahnverkehr, Wasserbau, Gerüstbau, Maurerarbeiten
  • Reinigungsinstitute, Taxiunternehmen, Umzugsunternehmen, Schwimmbäder, Skischulen, Hängegleitschulen, Bergführer, Campingplatzbetriebe, Tennisanlagen und -schulen, Forstwirtschaftsbetriebe, Sport- und Fitnessclubs, Spielsalons, Nachtclubs, Schausteller, Variétés, Zirkus, Massagesalons
  • Firmen aus den Bereichen Agrochemie, Gentechnologie, Kernenergie, Rüstungs- und Tabakindustrie
  • Berufsverbände und Gesamtarbeitsverträge: Wir versichern keine Arbeitgebenden, die verpflichtet sind, sich obligatorisch der beruflichen Vorsorge ihres Berufsverbands anzuschliessen (z.B. Gastgewerbe)
  • Selbstständigerwerbende ohne BVG-pflichtiges Personal

Übernahme von Leistungsfällen

Wir sind nicht verpflichtet, Leistungsfälle von früheren Vorsorgeeinrichtungen zu übernehmen. Die Übernahme von Leistungsfällen bedarf einer separaten Vereinbarung zwischen übergebender und übernehmender Vorsorgeeinrichtung sowie dem Antragsteller. 

Das sagen Kunden über uns

«Unsere bisherige Pensionskasse verlangte plötzlich bei allen Neuanstellungen von den Mitarbeitenden den HIV-Test – ohne vorherige Ankündigung oder Begründung. Da schauten wir uns nach einer alternativen Pensionskasse um, mit der wir uns als Menschenrechtsorganisation besser identifizieren und in der wir mitreden können.»
Amnesty International, Schweizer Sektion, Bern

  

«Über die Pensionskassen wird viel Geld bewegt, und diese Bewegungen wollen wir beeinflussen. In Stiftungsrat und Anlageausschuss haben wir in einer selbstverwalteten Pensionskasse die Möglichkeit, die Anlage unseres Geldes unter politischen und ökologischen Gesichtspunkten zu beeinflussen.»
terre des hommes schweiz, Basel

 

«Unser Entschluss zum Wechsel zur Pensionskasse Stiftung Abendrot war geprägt vom Bedürfnis nach mehr Mitsprache, mehr Transparenz, mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten, besserer Beratung und intensiveren persönlichen Beziehungen der Versicherten zur Pensionskasse. Zudem wünschten wir uns eine Pensionskasse, die schnell auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren will und kann. Wir haben unseren Entschluss nicht bereut.»
HEKS, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz, Zürich

 

«Die Zusammenarbeit mit der Stiftung Abendrot ist unkompliziert und angenehm. Unsere Fragen werden rasch und kompetent behandelt. Wir fühlen uns gut aufgehoben und dies schon seit 2001.»
Baugeno, Biel

 

«Ich habe bei den Übertrittsgesprächen eine Kultur angetroffen, die ich so noch nirgends gesehen habe – konstruktiv, transparent und unkompliziert.»
Familea, Basel

 

«Die Pensionskasse Abendrot gewährt beim Stellenwechsel die volle Freizügigkeit. Sie anerkennt verschiedene Lebensformen. Dazu gehören auch die Anerkennung von Konkubinatsrenten und die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Dies sind die Hauptgründe unserer Mitgliedschaft.»
Aids-Hilfe beider Basel

  

«Warum wir immer noch bei der Pensionskasse Abendrot sind? Anliegen werden angehört und gehört und wenn möglich in Taten umgesetzt. So zum Beispiel die Einführung der Witwen-/Witwerrente und der Partner-/Partnerinnenrente!»
Contact Netz, Stiftung für Suchthilfe, Bern

 

«Nach dem Vergleich von Preis und Leistung von verschiedenen BVG-Anbieter/-innen haben wir uns für die Stiftung Abendrot entschieden, weil zum einen die Beratung auch für Laien äusserst kompetent erschien und weil diese Pensionskasse als einzige eine Konkubinatsregelung in ihr Angebot aufgenommen hat.»
Verein Frau Sucht Gesundheit, Basel

T 061 269 90 20
stiftung @ abendrot.ch

Stiftung Abendrot
Die nachhaltige Pensionskasse
Güterstrasse 133
Postfach
4002 Basel